Die Textrebellin.

Ich bin also die Textrebellin Nina Praun. Schreiberin von supercoolen Webtexten, die die Internetwelt besser und ehrlicher und lustiger und authentischer machen sollen.

Warum so rebellisch?

Nun, ich schreibe wirklich einfach wahnsinnig gerne. Aber keine langweiligen sachlichen Texte, da krieg ich das Kotzen. Sondern: Texte, die der Leser auch wirklich gerne liest. Lebendige Texte, lustige Texte, ehrliche Texte, auch mal anrührende Texte, leidenschaftliche Texte, oder wirklich wichtige Texte, in denen endlich mal die Wahrheit gesagt wird. (Das habe ich zumindest versucht, in meiner Zeit als Lokalredakteurin in einer oberbayerischen Kleinstadt und als Berichterstatterin aus dem dortigen Stadtrat – fragt mal die Lokalpolitiker, die werden heute noch Stoßgebete gen Himmel schicken, auf dass ich bitte bitte nie wieder zurückkehre. Und zwar allesamt. 😉)

Aber, wie du siehst, habe ich dort aufgehört. Vollkommen freiwillig. (Auch ich schicke noch heute Stoßgebete gen Himmel, auf dass ich dort bitte bitte nie wieder anfangen muss.) Ich habe ganz unbedingt Abwechslung gebraucht.

Mein großer Wunsch war: frei sein! Wieder mal kreativ sein! Kreativ schreiben! Spaß haben beim Schreiben! Spaß haben an den Texten! Spaß haben am Leben!  Verdammt nochmal.

Also habe ich gekündigt und bin selbstständig geworden. Schnell habe ich gemerkt: Mist, die ganze Text-Welt und im besonderen das deutschsprachige Internet ist aber ganz schön voll von sachlichen langweiligen schnöden spießigen Texten. Das kann doch so nicht weiter gehen, dachte ich mir. Da muss sich doch was ändern! Ganz klar: Hier braucht es eine Rebellin. Die gegen das SEO-Content-Regel-Establishment kämpft. Und für richtig gute Texte. Dafür, dass Leser und User bald lachend und gefesselt durch ehrliche Websiten surfen. Also habe ich den Kampf aufgenommen: auf der Tastatur und auf dem Papier. 🙂

Du willst noch mehr über mich wissen?

Hm… Ansonsten ist das, was ich auf der Startseite geschrieben habe, die absolute Wahrheit. Ich lese. Viel und gern und eigentlich alles, außer so Horror-Thriller-Serienkiller-Krimis, sowas pack‘ ich nicht. Aber auch Zeitung, wenn ich gerade eine da habe, oder Zeitschriften, wenn sie über dem Super-Illu-Niveau liegen. Auch Blogs und Newsletter und Webseiten und Flyer und Beipackzettel und Litfaßsäulenplakate und Postkarten und Whatsapps und Post-its und die Kleinanzeigen in dem kostenlosen Anzeigenblatt, das zweimal (ja, zweimal!) die Woche in meinem Briefkasten liegt. Außerdem liebe ich Musik und Konzerte und auch das Weggehen, gerade auch München mit all seinen Gans-am-Wasser und Alte-Utting-Plätzen. (Ich wohne in einem Vorort von München, übrigens). Ich liebe Tiere jeglicher Art, ich habe noch nicht einmal Angst vor Spinnen, ehrlich. (Nur vor Schlangen, ein kleines bisschen. Wenn sie schlängeln.) Außerdem zeichne ich, alles mögliche, aber ganz im Speziellen Kalender und Karten für meinen Etsy-Shop; ich klebe Collagen und nähe Sachen um, einfach nur, weil ich es kann – mit meiner supercoolen Nähmaschine. Ha.

Meine absolute Lieblingsmaschine ist aber meine Princess 300, eine Schreibmaschine aus den 60ern, mit ihr verfasse ich meine geliebten Blogartikel. Jeden Mittwoch. Ich weiß, voll diszipliniert ist das, fast spießig. Tja, so bin ich eben, zugegeben. Zuverlässig übrigens auch, superzuverlässig, könnte man fast sagen, oder auch: ganz schön pflichtbewusst. Nervig kann das sein, also für mich, manchmal sogar schlafraubend. Nun ja. Außerdem finden mich manche Leute „frech“, aber andere finden mich einfach nur lustig, das ist wohl Ansichtssache. Humorlos bin ich jedenfalls nicht, so viel ist sicher, vielleicht manchmal ein wenig taktlos, aber daran arbeite ich schon… Ich bin nämlich auch sehr mitfühlend, („Du mit Deinem sozialen Gen“, sagt eine Freundin immer), und deshalb hasse ich es, wenn jemand schwach angeredet wird, der eigentlich selbst schwach ist. Insofern kann man wohl sagen: Ich rede nur Menschen schwach an, bei denen ich meine, dass sie es entweder genauso lustig finden wie ich – oder die, die das definitiv nicht anders verdient haben: Weil sie egozentrische Volldeppen sind, zum Beispiel. (Geht gar nicht, schon klar, ist aber so.)

Aber ich schweife ab! Was fehlt noch in meiner Lebensgeschichte? Ah ja: Studiert habe ich auch, fertig sogar, Literaturwissenschaften und Markt- und Werbepsychologie (und ja, ich kann das genau so runtertippen, ohne einen Fehler hineinzubringen). Ein echtes Volontariat kann ich auch vorweisen (das ist die Ausbildung zur Tageszeitungsredakteurin). Ansonsten bin ich hauptsächlich gerne kreativ. Gerne beim Schreiben – etwa von Webtexten. Aber das erwähnte ich ja schon. (Ach, und, hab ich dir schon von meinem Blog erzählt? 😉 )

Soooooo……

Noch Fragen?

Ja? Na dann: Die wichtigsten habe ich hier beantwortet.