Über mich.

Das bin also ich: Nina Praun.

Ich denke nach.

Dann habe ich Ideen.

Dann schreibe ich.

(Oder zeichne auch mal was.)

So in etwa kann man mein Arbeitsleben zusammenfassen.

Wie es dazu gekommen ist?

Nun, ich habe schon immer wahnsinnig gerne geschrieben. Also habe ich Literaturwissenschaften studiert. (Hört sich nicht logisch an? Hm, okay, war es vielleicht auch nicht. Vielleicht war es einfach nur so, zum Spaß.) Danach aber wurde es Zeit, Geld zu verdienen, also wurde ich etwas „Richtiges“, nämlich: Journalistin. Also Redakteurin bei einer Tageszeitung. Dort war ich viele, viele Jahre.

Aber wie man sieht habe ich dort aufgehört. Vollkommen freiwillig. Denn ich habe Abwechslung gebraucht. Mein großer Wunsch war: frei sein, kreativ sein, schreiben, zeichnen – Spaß haben an allem, was man so jeden Tag macht. Spaß haben am Leben! Verdammt nochmal.

Das war 2018. Seitdem ist viel passiert. Zunächst einmal musste ich das Zusammentreffen mit dem Arbeitsamt überleben (verarbeitet habe ich diese qualvollen Erlebnisse in dieser Geschichte). Dann war das geschafft, und schwups, habe ich hauptsächlich als Texterin gearbeitet. Weil das der einfachste Start in die Selbstständigkeit schien. (Denn so ungefähr jeder will eine super Website, aber nicht alle können super schreiben). Dann aber habe ich den Journalismus vermisst, und dort wieder angefangen (als freie, natürlich, angestellt kann ich mir jetzt gar nicht mehr vorstellen). Das sind nun also meine „Brotjobs“: Journalistin und Texterin.

Gleichzeitig habe ich gemerkt: Ich will, ja, muss, zwischendurch auch ganz frei schreiben, ganz ohne Auftrag, einfach über das, worüber ich mir Gedanken mache, und so, wie es mir Spaß macht. Also habe ich mir eine Schreibmaschine zugelegt und meinen Schreibmaschinenblog begonnen. Dann habe ich einen Newsletter gestartet. Der hat sich zwischendurch schon tausendmal verändert (wie übrigens meine Website auch), aber gut, das ist ja das (einzig) Schöne an diesem digitalen Zeugs: Man kann es jeden Tag wieder anders designen, neu erfinden – und keiner stört sich daran. Mittlerweile heißt dieser Newsletter also Mußestunde und erscheint jeden zweiten Freitag. Das Thema? Wie das so ist, frei und kreativ zu leben und zu arbeiten. Und dazu noch ein bisschen Inspiration.

Ach, und außerdem habe ich einen Etsy-Shop! Denn, wie oben schon erwähnt: Ich zeichne auch sehr gerne, in diesem Fall Karten und Kalender. Für gewöhnlich bin ich mit allem anderen viel zu beschäftigt, um neue Karten zu zeichnen, aber zumindest schaffe ich es jedes Jahr, einen Kalender zu gestalten. Immerhin.

Und wenn ihr nun noch mehr über mich erfahren wollt, müsst ihr die Mußestunde abonnieren. (Har har, das ist mal geschicktes Newsletter-Marketing, oder?) Nein, ohne Schmarrn, ich freu mich über jede und jeden Leserin und Leser. Und die freuen sich wiederum (hoffentlich) über jede Mußestunde.

Bis bald also!

Oooooder möchstest du jetzt sofort mit mir in Kontakt treten?
Gar mit mir zusammenarbeiten? Dann geht’s hier weiter.